Der Infofilm über die Impulsregion Fürstenfeld verschafft Ihnen einen Überblick im Flug. Klicken Sie bitte hier!

Impulsregion: Ein Tor zur Welt

Vom "Global Player" bis zum innovativen Klein- und Mittelbetrieb haben Unternehmen ihren Firmensitz in der Region. Das weltweit erfolgreiche Fürstenfelder Unternehmen DCM ebenso wie der amerikanische Zigarettenhüllen-Hersteller "Altesse" oder die internationalen Konzernriesen Magna und ACC. Auch die Klein- und Mittelbetriebe profitieren von der wirtschaftlichen Dynamik in der Region. Für jede Betriebsansiedlung in der "Impulsregion Fürstenfeld" wird eine "win-win"-Situation angestrebt.

Das Projekt wird gefördert von:







Regionalmanagement Großwilfersdorf
LAbg. Franz Majzen, EU Regionalmanagement

Europäischer Wirtschaftsraum

LAbg. Franz Majcen, EU Regionalmanagement Oststeiermark - Betriebsgründungen schaffen Arbeitsplätze, Arbeitsplätze steigern das Kommunalsteueraufkommen, die Kommunalsteuer schafft neue Möglichkeiten der Investition, Investitionen sind notwendig, um kommunale Leistungen zu finanzieren und neue Wirtschaftsimpulse zu setzen. Das sind sehr entscheidende Indizes für funktionierende Gemeinden und die nachhaltige Entwicklung einer Region. Unsere Region ist gut aufgestellt. Die Gemeinden haben vorausblickend investiert und wirtschaftliche Stärkefelder mit solider Basis geschaffen. Die „Impulsregion Fürstenfeld“ macht Sinn, weil sie mit konkreten Zielen konkrete Ergebnisse anstrebt. Ein Ziel ist es, durch gemeindeübergreifende Kooperationen Betriebe in der Region anzusiedeln, Marketingkonzepte zu bündeln und unter einer Marke anzubieten. Das Prinzip „all in one“ spart Kosten und Kraft. Die Energie kommt dem interessierten Unternehmen zugute und geht nicht auf dem Weg, ihn zu finden, verloren. Das Modell der „Impulsregion Fürstenfeld“ folgt den Vorgaben von „regionext“, das vom Land Steiermark ausgegeben wurde und Gemeindekooperationen zusätzliche Fördermittel in Aussicht stellt, die gerade Betriebsgründungen erheblich erleichtern. Je nach Projekt lassen sich auch entsprechende EU-Fördergelder lukrieren. Das von Bürgermeister Werner Gutzwar initiierte und von allen Gemeinden des Bezirkes mitgetragene Pilotprojekt des Kommunalsteuersplittings ist das richtige Signal für künftige Gemeindekooperationen.

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